Geschichte

Die Gemeinschaft für Überwachung im Bauwesen E. V. wurde am 8. Juli 1970 in Frankfurt am Main auf Initiative der nachfolgend genannten Verbände der Bauwirtschaft als „Güteschutzverband Beton BII-Baustellen E. V.“ (GSVBII) mit dem Ziel gegründet, zur Gütesicherung von Betonbauwerken beizutragen.

  • Deutscher Beton-Verein E.V. (jetzt Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein E.V.)
  • Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.
  • Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V.

An der Gründungsversammlung nahmen 138 Firmen teil, zu denen bis zum
31. Dezember 1970 weitere 79 Firmen als Gründungsmitglieder hinzukamen.

Am 22. Juni 1980 erfolgte die Umbenennung in „Güteüberwachung Beton BII-Baustellen E. V.“ (GÜBII).

Aufgrund des Wegfalls der Bezeichnung „BII-Baustellen“ aus den einschlägigen Regelwerken wurde, durch Beschluss der Mitgliederversammlung am 26. Oktober 2004, der Name in „Gemeinschaft für Überwachung im Bauwesen E. V.“ – abgekürzt: GÜB – geändert und am 4. März 2005 beim Amtsgericht Charlottenburg eingetragen.

Am 26. Oktober 2005 hat die Mitgliederversammlung einer Verschmelzung der GÜB mit der Gütegemeinschaft Erhaltung von Bauwerken E. V. (GEB) zugestimmt. Damit werden die seit Jahren in Kooperation genutzten personellen Ressourcen und die Infrastruktur der beiden Schwesterverbände gemeinsam genutzt. Die Verschmelzung ist rückwirkend zum 1. Januar 2006 erfolgt.

Die GEB ihrerseits konnte auf eine etwa 20-jährige Geschichte zurückblicken:

Die Gütegemeinschaft Erhaltung von Bauwerken E. V. (GEB) wurde am 1. November 1985 von namhaften Bauunternehmen auf Initiative des Deutschen Beton-Vereins E.V. (heute: Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein E.V.) in Zusammenarbeit mit dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie mit dem Ziel gegründet, die Öffentlichkeit vor mangelhafter Ausführung von Baumaßnahmen, die zum Schutz und zur Instandsetzung von Bauwerken aus Beton, Stahl- und Spannbeton durchgeführt werden, durch Überwachung und fachliche Betreuung der Mitgliedsunternehmen zu schützen, und somit die Dauerhaftigkeit dieser Bauwerke zu sichern.